Cypher System: Equinox - Das Erwachen

Aufräumarbeiten Teil 2: In den Arbeiterring

Missionsbericht. 2017.November.04

Missionsteilnehmer:
Proxy-8 (P8)
Anna Sue Falls (ASF)
Lim Yun (LY)
Leroy Jethrow Gibbs (LG)
Yue Paris (später) (YP)

Wir sind immer noch auf der Gateway Station, weil ja noch einiges zu tun ist.
1. Unsere gesuchten Schiffskameraden von den Fahndungslisten entfernen
2. Bei Aithon Enterprises nach dem Rechten sehen um herauszufinden,
2a. … was es mit den Armbändern auf sich hat und warum sie die so dringend suchen,
2b. … uns dort vielleicht auch von Suchlisten zu entfernen, und
2c. … Erkundigungen nach den Anzugträgern einzuholen.

Wir entscheiden uns den 1. Punkt danach zu erledigen, falls wir bei 2. auch noch auf den Fahnundgslisten der Gateway Statin Security landen -dann können wir alles auf einen Schlag machen, und müssen dort nicht im blödesten Fall ein zweites Mal einsteigen.

Da nicht alle Teammitglieder bereits teure Business Kleidung besitzen, wird auch noch einiges besorgt, insbesondere Yue bekommt ein komplettes Makeover.

Akim Cernoff hilft uns den Zugang in den nächsten Ring in der Gateway Station zu bekommen (indem er uns mit einem Container dort einschifft) und besorgt uns einige Dinge, die wir dann auf der anderen Seite bekommen (Waffen, Rüstungen, Ausrüstung, usw.).

Im Container geht ein wenig was schief, weil die Flasche von Yue plötzlich im Raum schwebt (in der Schwerelosigkeit) und ein Problem wird, sobald die Schwerelosigkeit aufhört… suchtergriffen springt Yue sofort in die absolute Finsternis auf der Suche nach ihrer Flasche und verliert in der Schwerelosigkeit und der Dunkelheit natürlich sofort jede Orientierung. Sie kann aber zum Glück wieder gesichert werden bevor wir ankommen…. Anna versucht ebenfalls – deutlich kontrollierter – die Flasche zu bergen, bevor sie jemanden an den Kopf stösst, wird dabei aber mit der Flasche gegen die Rückwand geschleudert, als der Container plötzlich beschleunigt. Sie bricht sich dabei den Arm, die Flasche zerbirst in 1000 Stücke. Aber auch Anna kann schnell noch gesichert werden, bevor wir abbremsen und wieder Schwerkraft haben.

Im Fabrikring brechen wir durch ein Ablenkungsmanöver aus dem Containerhafen aus (wir schlagen mehrere Werftarbeiter ko, ziehen ihre Overalls und Helme an, fahren mit ihren Fahrzeugen zum Haupthaus, dort trinken wir Kaffee, hacken ihr System und steigen aus dem Fenster aus), und begeben uns direkt zur Fabrik von Aiton.

Wir stellen fest, dass es am einfachsten ist einfach einzusteigen, also ab über die Mauer. Innen finden wir an einem Terminal den Aufbau der Fabrik und entdecken einen Trakt der als hochgeheim eingestuft ist. Mehr erfahren wir erst dort. Unterwegs haben wir eine kleine Schlacht mit Sicherheitspersonal, da wir leider entdeckt wurden. Wir können uns in das hochgeheime Fabrikgelände einschleichen, bzw. hinkämpfen und dort ins abgeschottete ComputerSystem eindringen – Leroy und Proxy8 kopieren alles was sie können. Dabei fällt auf den ersten Blick schon auf, dass die Armbänder hier produziert werden mit Hilfe von allerhand Ritualen, weshalb nur etwa 1 Armband pro Monat fertig wird. Die Kofferkampfanzüge werden hier ebenfalls hergestellt, allerdings deutlich schneller, daher gibt es davon auch rund 2000 Stück (was wir anhand der Seriennummern feststellen können). Auch die Chips mit den eingebauten Bugs kommen von hier, und noch allerhand andere magische Waffen.

Während des Kopierens kommt natürlich weiteres Sicherheitspersonal – diesmal leider die Anzugmänner…. trotz tapferem Widerstand kann nur Leroy erfolgreich entkommen, alle anderen werden (vermutlich?) festgenommen…

Fortsetzung folgt.

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Aufräumarbeiten Teil 1: Eine neue Registrierung

Lubjana
Proxy-8
Smummb Melone
Yue Paris
Nerez
Später dazugestoßen:
Lim Yun

Auf der Scrap-Station wird ein bisschen herumgefragt, und es kommt zu Tage, dass Leroy Jethrow Gibbs und Lubjana momentan auf der Gateway-Station gesucht werden. Proxy-8 hat eine neue Landekennung generiert und via Piratenfrachter macht sich das Team auf den Weg zur Gateway-Station. Getarnt geht es dann durch die Sicherheitsschleuse auf der Station.

An einem Terminal im Frachtzentrum lässt sich feststellen, dass die Kralle einer inzwischen niedergegangenen Organisation angehört. Die Gateway-Station gilt als ein Rechtsnachfolger und kann deshalb Besitzansprüche geltend machen. Bei vergleichbaren Fällen mit alten Schiffsfunden kam dies selten vor, da das wieder Flott machen sehr teuer ist. Die Kralle wird im anschluss daran via Terminal angemeldet. Das Folgende Prüfverfahren wird ein paar Tage dauern, und das Ergebnis soll an eine Adresse auf der Gateway-Station geschickt werden.

Dies nimmt einige Zeit in Anspruch. Ein Gor in der Warteschlange dem das ganze verfahren zu lange geht meint Smummb eine verpassen zu müssen, ist danach aber etwas verwirrt. Die anschließend ausgetragene Handgreiflichkeit zwischen Lubjana und dem Gor wird durch die herbeigerufene Security unterbunden. Die Situation wird kurz geschildert, der Gor laufen gelassen und von einer Anzeige wird abgesehen.

Yui begab sich nach der Landung gleich in ein Pub, um etwas zu trinken. Von dort aus sieht sie einen Aiton Enterprises Agenten mit einem Koffer. Ein weiterer taucht auf, und eine taktische Besprechung zwischen diesen erfolgt.

Zwischenzeitlich arbeitet Proxy-8 am Terminal und stellt fest, dass die Sparrow einst Mendez gehörte. Beim letzten Vorfall mit diesem Shuttle kam es zur Todesfolge. Für die beiden gesuchten gilt das verschärfte Strafmaß. Mehr ist von diesem Terminal aus nicht heraus zu bekommen, so dass ein Standortwechsel erfolgt.

Im Terminal-Raum der Schiffsregistrierungsstelle wird ein besserer Zugriff auf die Daten erwartet. Es ist viel los, und di elange Wartezeit kann genutzt werden um das Sicherheitskonzept innerhalb des Schalterraumes genau zu studieren. Während eines Ablenkungsmanövers durch umständliches Nachfragen zu einer Menge an Formalienkram bezüglich der Krabbe, schaft es Proxy-8 nicht, ins gut gesicherte Netzwerk vorzudringen. Ihr Wrist-Computer wird durch Software gesperrt. Die Aktion wird als Fehlschlag verbucht, und das Team zieht sich zur Lagebesprechung in ein Café zurück.

Dort wird der gesperrte Computer wieder nutzbar gemacht. Währendher wird beobachtet, wie Agenten einen Passanten überwältigen und der Security übergeben, auf Nachfrage wird nicht viel geantwortet, was es damit auf sich hat. Eine Recherche ergab Aiton Enterprises ist einer von einer Hand voll Megakonzernen. Das Portfolio umfasst Waffen, Rüstungen, Mode und Fahrzeuge. Es besteht eine Kooperation mit offiziellen Behörden, Security und Ämtern. Die Produktion und der Hauptsitz findet sich auf der Gateway-Station. Dort gelten hohe Sicherheitsvorkehrungen. Ladengeschäfte sind durch alle frei betretbar. Offiziell gibt es keine Artefakte.
Ein weiterer Versuch die Security zu dem Verhalten der Agenten zu befragen schlägt durch ausweichende Antworten fehl.

Lim Yun schließt zur Gruppe auf, und es wird beschlossen in der Schiffsregistrierung ein zu steigen, um dort im Bürotrackt einen Rechner an zu zapfen und die Akte der Sparrow dort direkt an zu passen. Das Eintreffen des abentlichen Putztrupps wird abgewartet und dieser recht schnell mit ihren eigenen Eimern und Besen ausgeschaltet. Nerez übernimmt die Wache am Lieferwagen, während alle andern mit den IDs der Putzkolonne die Schiffsregistrierung betreten. Die Pforte ist recht freundlich, ermahnt nur “Giesela” im Büro von Herr Müller besonders gründlich zu sein. Auch die Security im 2. Stock bei der Kaffeeküche kann erfolgreich getäuscht werden.

Während sich “Giesela” zum Büro von Herr Müller begiebt, um dies ausgiebig zu “verschönern” wird auf den Gängen streife gelaufen, und auf Patrouillen geachtet. In einem Büro kann die Code-Kennung der Sparrow ausgetauscht werden. Ein installiertes Backup-Script soll die Kammeraaufzeichnungen der letzten 24 Stunden löschen. Im selben Raum sitzt noch ein weiterer Hacker, online wird beobachtet, dass dieser die Codes für Jäger der Abwehrstaffel der Gateway-Station ändert. Auf den Gängen patroulliert derweil die Security unterstützt von einem Roboter. Der andere Hacker wird auf sein tun angesprochen und eine gemeinsame Flucht vereinbart, nachdem mitgeteilt wurde, dass der eigentliche sicherheits-Check erst beim verlassen des Gebäudes statt findet. Drausen wartet Nerez schon und fährt uns weg vom Tatort.

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Kurzer Gateway Besuch

Chris
Frederik
Daniela
Haaga
MarkusG

Die Crew fliegt zur Gateway Station um eine Zulassung für die Kralle zu erstehen.
Auf dem Flug wird die Sparrow beschädigt.

Auf Gateway fliegt man in einen Reparaturhangar.
Dort läst man die Schäden von einem Wartungsroboter einschätzen, das fürht zu einer exakten Diagnose der Schaden und zur Feststellung das es sich um ein gestohlenes Schiff handelt. Die rechtmäßige Besitzerin ist auf Gateway und bereits benachrichtigt.

In einem Halsbrecherischem Wettlauf kehrt der Teil der Crew zurück der auf die Station ist. Sie treffen auf die Crew der Besitzerin und halten sie zum Teil auf.

Der Rest kommt teils in den Hangar, einer stirbt unter einem von der Crew ausgelösten, Sicherheitsschot.

Schließlich verläst der Teil der Crew den Hangar mit dem Schiff der sich dort befindet.

Der Rest nimmt mit einem Kontakt vom “Schneider” Kontakt auf und organisiert eine Pasage runter von der Station.

Diese treffen noch auf einen Aithon Agenten der sie verfolgt. Schließlich stellen sie ihn und bemerken dabei das er die Armbänder irgendwie orten oder erkennen kann und das er sie gerne wieder hätte.

Smummb quatscht auch den Agenten fest und so entkommen schließlich alle.

Schließlich kommen sie über einen Frachter weg von der Station und treffen den Rest der Crew wieder.

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Der Entscheidende Auftrag

Chris
Urmel
Frederik
Mareike
MarkusG

Man macht sich nochmal Gedanken um AITHON Enterprices, findet aber kein Ansatzpunkt um gegen die Aktiv zu werden.

Mr.Hemlock hat einen weiteren Auftrag. Man soll einen Schmuglerunterschlupf untersuchen zu dem der Kontakt abgebrochen ist.

Die Gruppe fliegt mit der Sparrow dorthin und verschafft sich Zugang zu dem ausgehölten Asteroiden. Darin finden sie die tote Crew. Scheibar sind sie durch Schußwaffen getötet worden, aber sie sind auch angefressen. Es liegen alle Ausweise, bis auf einen auf einem Stapel.

Kameras haben aufgezeichnet wie ein Unsichtbarer die Toten in der Mensa gestapelt hat.
Man trifft schließlich auf Scott der vermutlich von einem Versteck aus über eine Computerstation kommuniziert.

Er bittet die Charaktere darum das Monster zu töten was die auch in einem Kampf hinbekommen obwohl das Vieh extrem schnell und gewannt ist.

Zurück bei Scott erklärt dieser das er nirgendwo versteckt ist, er hat sich in den Computer hochgeladen. Seine Leiche liegt ebenfalls in der Mensa. Und sein echter Name ist Doyle Lewis.

Die Gruppe entscheidet sich ihn auf Link mitzunehmen und liefert ihn schließlich bei Mr. Hemlock ab.

Hier tritt zum ersten mal Kavedian Talran persönlich zu der Gruppe und bedankt sich für ihre Professionele Arbeit. Und er stellt in Aussicht das er in Zukunft direkt mit ihnen zu tun hat. Dazu muss die Gruppe jedoch eine Frequenz rausrücken unter der sie erreichbar ist.

Fürs Schiff gibts wieder 1 Exorbitant Item.

Im Nachhinein bekommt die Crew ein Frachtershuttle von Mr. Hemlock geschenkt.

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Wiederbeschaffungsmission

Missionsbericht. 2017.Juni.24

Missionsteilnehmer:
Proxy-8 (P8)
Anna Sue Falls (ASF)
Aurora (AU) (Ivy)
Ghost (GH)
Antarro Karresh (AK)

Auf Wunsch von Mr. Hemlock sollen wir Aurora begleiten, um den Bürgermeister Mr. Witter abzuholen – egal ob er das möchte oder nicht.

Unterwegs fällt ein Triebwerk aus. Es kann Sabotage festgestellt werden – evtl wieder einmal Aithon? Auf jeden Fall gibt es an mehreren bauteilen kleine Chips, die keine Funktion haben und das System zu einem unbestimmten Zeitpunkt stören sollen. Die Chips haben keine Logos und keine Signatur, alles spricht aber für Aithin Enterprises. Unklar ist, ob wir gezielt angegriffen wurden, oder ob Aithon das generell macht.

In der Kolonie Tang7 von Witter angekommen, finden wir die Kolonie (auf einem Asteroiden gebaut) in Fluchtstimmung vor. Alles flieht, der Asteroid droht bald zu zerfallen… sehr bald.
Finden den Bürgermeister Witter erst nicht, nur sein leeres Fahrzeug und tote Leibwächter.
Eine Bande hat ihn entführt, wir verfolgen sie. Während der Verfolgung bedroht uns eine mächtige Panzerdrohne (von Aithon….). In einer Klappe finden wir eine schwarze Mappe (mit Aufzeichnungen von etwa 12 Personen, Zielpersonen von Aithon Ent. gesucht. Es sind keine bekannten Gesichter darunter).
Können die Bande ausschalten und Witter retten. Leider überlebt keiner der Leibwächter.

Während wir Bürgermeister suchen, helfen wir bei der Evakuierung der Kolonie mit. Nerez shuttlet so viele er kann, außerdem leitet er soviele Schiffe wie möglich zur Kralle. Etwa 7000 Leute sind an Bord der Kralle. Erst einmal bringen wir Witter zu Hemlock – wegen einer Kreditfrage… danach verteilen wir die Geretteten so gut wir können in einige Kolonien und Raumstationen. Ein paar bleiben bei uns an Bord und arbeiten für uns.

Wir geben die Information der schwarzen Mappe und der Sabotagechips an den Widerstand weiter. Vielleicht gibt es bei Aithon ja auch Dämonen?
Außerdem warnen wir eigentlich alle per Funk, dass man auf die Sabotagechips untersuchen soll.

+1 Very Exp. für das Schiff. → wird dort notiert.
+1 Exp für alle Teilnehmer des ABs.
+5 inexp. für alle TN des ABs

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Geisteryacht auf Kolissionskurs (Assassinen Droiden)

Missionsbericht. 2017.Mai.06

Missionsteilnehmer:
Proxy-8 (P8)
Lim Yun (LY)
Lubjana (LU)
Leroy Jethrow Gibbs (LG)
Smummb Melone (SM)
Yue Paris (später) (YP)

Die Crew entert eine Yacht die auf Kolisionskurs mit der Scarp-Station ist und verhindert durch brachiale Dipomatie ein Crash mit der Station.

Desweitere befindet sich ein Assasinen/Spionen Droide Bauart Aeton Enterprises an Bord der versucht die Crew auszuschalten, was ihm nicht gelingt.

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Gut Kind machen... Dämonenermittlungen Teil1

Missionsbericht. 2017.Apr.14.

Missionsteilnehmer:
Proxy-8 (P8)
Anna Sue Falls (AS)
Antarro Karresh (AK)

_((wird noch korrigiert, darf aber gerne von anderen ergänzt werden…))
_

Stichworte:
Nach weiterem erfolglosen Forschen an den Runenarmbändern nimmt man mit dem Widerstand Kontakt auf – auch um eine Lagebesprechung durchzuführen und zu fragen, ob es gerade Aufträge gibt.

Wir treffen auf Valtash und bekommen tatsächlich eine Aufgabe. Wir sollen einige Aufträge für den Kapitän der Scrap Station – Karedian Talran – erfüllen und uns einen guten Namen machen, damit wir mehr über dessen vermutete Korrumption durch Dämonen herausfinden. Das wird einige Zeit dauern. Valtash meint, dass man den Dämon erst einmal identifizieren muss, z.B. durch Provokation, wie beispielsweise einen richtig dicken Job für ihn versauen – und danach muss man etwas gegen den Dämon tun, wozu es vermutlich reichen wird den Wirt zu töten.

Wir bekommen eine Kiste von Valtash, um uns bei unserem Auftrag zu unterstützen:
- Survival Rations für 14T
- 10 Energy Packs
- 3 Sonic Granaten
- 2 Thermit Granaten
- 5 Kommunikatoren
- 2 Kameras
- 2 Mikros
- 1 Infiltrator (+1 Asset um elektr. Schösser zu knacken)
- 4 Light Blaster
- 5 Erste-Hilfe-Päckchen
- 1 Scanner (kleines Artefakt), Level 3: reagiert auf Dämonenfähigkeiten, die gerade eingesetzt werden. RW nur wenige Meter (Short)
(werden bei Kralle notiert)

Außerdem kann er P8 mit den Runenarmbändern helfen. P8 trifft sich mit Benmalia und gemeinsam finden sie weitere Fähigkeiten des Armbands heraus:

Level 1 (gilt gegen alle, die kein Armband tragen, Kosten pro Level 2xp):
a) Verbergen: Konzentration, um ein +2 Asset zum verstecken zu bekommen. SPD 4 Probe, um 5-10 Minuten, bzw. 1 Szene verborgen zu bleiben.
b) Unsichtbar: SPD 8 Probe, um 5-10 Minuten, bzw. 1 Szene unsichtbar zu bleiben.

Level 2: Proben aus Level 1 werden um -4 gesenkt.
Level 3: Keine Proben mehr notwendig.

Erfolgreich schafft man es, sich einen Auftrag bei Talran zu verschaffen.
Wir bekommen über einen Mr. Hemlock den Auftrag, einen Raumfrachter zu “finden” und die komplette Fracht zu “bergen”. Die Fracht ist chemisches Material, dass hochreagent ist (sparsam mit explosivem sein), und vom Saturn zu einer Forschungsstation Little Rock transportiert werden wird. Die Crew wird aus etwa 30 Mitgliedern plus 4 Mystikern bestehen, aber das Schiff ist vermutlich nicht bewaffnet. Die Mystiker sind von einem speziellen Mystikerorden, die ganz besonders im Kampf gegen Dämonen ausgebildet sind.

Im Schiff schleicht sich AS unsichtbar zur Lebenserhaltung, wird aber von einem Wachhund entdeckt und erweckt Aufregung. P8, NZ und AK greifen ein, und wollen notfalls angreifen. Als sie merken, dass die Aufmerksamkeit von AS abgelenkt ist, wollen sie kein Blutbad reagieren und folgen P8s Idee, sich einfach etwas blöd zu stellen und so zu tun, als wäre man eher zufällig hier, und hatte nur Angst, dass die Crew hier Piraten sind,… erstaunlicherweise glauben die Crewmitglieder ihr, und sie ist darüber mehr verblüfft, als der Rest ihres Teams.
AS schafft es Schlafgas in die Lebenserhaltung einzubringen, und die Crew schläft ein.
Vor dem Frachtraum gibt es ein kurzes Feuergefecht, weil ein paar der Crewmitglieder wohl gerade in Reichweite von Gasmasken waren.

Die Fracht binden wir zusammen und hängen sie durch die offenen Frachttür an die Sparrow. AS muss immer wieder Geschossen ausweichen, die erst einmal unbekannt vom Frachter abgeschossen werden. P8 findet im Computer eine Kammer, die noch aktiv ist, und in der ein Mystiker sitzt, und mit einem magischen Waffensystem verknüpft ist. Sie findet aber geschickt einen Button, der die Kammer im Notfall auswerfen lässt und betätigt den Notschalter. Während AS die Fracht auf die Kralle balanciert, plündert P8 mit Nz die Kombüse! AS hat unterwegs auf dem Frachter noch eine Erinnerungskugel/kristall gefunden.

Wir treffen Mr Hemlock, vereinbaren einen Übergabetermin und machen das gleiche Spiel mit angehängten Containern an der Sparrow – damit sie die Kralle nicht sehen.
Wir erhalten die Bezahlung (im Wert von : 4 very Expensive Items an Nz, P8, AS, AK plus eine Verbesserung für die Kralle (=Sensoren auf -1))

Wir werden engagiert nach einer versteckten Basis zu suchen und einem dort lebendem Wesen. Es stellt sich heraus, dass wir Angus suchen suchen, und zurückbringen. Also tun wir so, als ob wir die Suche auch wirklich durchführen und zeichnen alles mögliche auf, was man eben so aufzeichnen würde, wenn man real suchen würde. Wir “finden” dann auch den Bereich der hohen Strahlung, wo aber nur noch kleine Trümmer zu finden sind. Auch eine Drohne vor Ort von Aeton Enterprises (Lvl 4 Beobachtungsdrohne) hat dort drei Tage Videoaufzeichnungen gemacht (zum Glück ohne uns darauf). Nach einigen Tagen Suche kehren wir mit allen Aufzeichnungen zurück und hoffen, dass sie uns glauben und trotzdem bezahlen – und auch, dass es keinen Einfluß auf unseren guten Ruf hat, dass wir einen Auftrag mal nicht erfüllt haben. Außerdem hoffen wir, dass es keine Falle war….

Achja, wir haben jetzt eine Emailadresse für Mr Hemlock:
derkuehlschrankistleer@kralle.biz

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Der Geist aus dem Bunker

Missionsbericht. 2017.Feb.26.

Missionsteilnehmer:
Lubjana (LU)
Proxy-8 (P8)
Yue Paris (YP)
Lim Yun (LY)
Leroy Jethrow Gibbs (LG)

Überhören auf der Scrap Station eine Unterhaltung von 3 Kerlen. Angeblich wurde ein verschollener Luxusliner gesichtet, und sie möchten ihren Boss überreden dort vorbeizuschauen. Ihr Boss stellt sich als Cpt. Ming heraus, eine üble Piratin, mit der man sich nicht anlegen sollte, Kapitänin der Flighthawk.

Da die drei sich nicht überreden lassen YP etwas zu erzählen, setzen wir sie unter Ruffis, entführen sie (unter dem Vorwand sie haben zuviel getrunken, und sie wollen uns abschleppen – mit etwas Heckenmagie funktioniert die Illusion auch…), und befragen sie mit einem Stimmverzerrer und unseren Telepathiearmbändern (um zu sehen, ob sie die Wahrheit sagen). Sie geben uns die Koordinaten und wir verschwinden.

Der Luxusliner “Aurora Ascending” war vor über drei Jahren versschwunden auf ihrem Flug von der Gateway Station zum Saturn. Die drei Kerle haben uns erzählt, dass sie am Ceresgürtel gesichtet wurde – dem Asteroidengürtel zwischen Mars und dem ehemaligen Jupiter mit einigen Zwergplaneten, u.a. Ceres und einigen neue gebildeten Klumpen…

Das Versprechen der großen Beute veranlasst uns mit der Kralle dorthin fliegen zu wollen, damit wir alles verladen können – und irgendwann muss der Jungfernflug ja auch sein. Nach einigen Startschwierigkeiten unter den Pilotenkünsten von LY bewegt sich die Kralle tatsächlich – wenngleich grazil wie eine Dampfwalze. YP und LU fliegen unterdessen mit der Sparrow vor, um schon einmal das Gebiet vorab zu untersuchen, weil die Kralle nunmal nicht sonderlich leicht zu manövrieren ist. Zwei große Asteroiden auf dem Weg führen uns das nur allzusehr vor Augen. Ein paar Frachtcontainer bleiben hängen, zum Glück passiert aber nichts weiter. Wir markieren die Position der Frachtcontainer, um sie auf dem Rückweg einzusammeln.

Die Sparrow findet auf ihrem Scoutflug eine Bunkeranlage mit hoher Strahlung, einen Klumpen mit hohem Erzvorkommen, das man abbauen könnte und eine Kolonie von Vaganten. Leider können wir nicht in die andere Richtung suchen, weil kurz nach der Kralle (und einem wunderbaren Bremsmanöver) auch noch die Flighthawk ankommt, die die Kralle “bergen” wollen… ein kleiner Trick, der ihre große Enterwaffe in unseren Händen erscheinen lässt und kurz darauf wieder zwischen ihnen liegt und explodiert, kann die erste Entermannschaft verscheuchen. “Es tut uns leid, aber Waffen sind auf der Kralle leider nicht gestattet. Die automatische Schutzvorrichtung hat zugeschlagen.” Zum Glück haben wir den Bereich der Asteroiden hier bereits gut erforscht, so dass wir sogar mit der “wendigen” Kralle vor der Flighthawk in den Gürtel eintauchen können und uns halbwegs verstecken.

Unterdessen hatte LY eine Art Vision, ein Geist hat mit ihr gesprochen, der eingesperrt ist – auf dem Bunker. Und der befreit werden möchte. Obwohl P8 kurz vorher eine Ahnung hatte, dass dort etwas schlimmes wartet, möchte man den Geist befreien… Nach einer weiteren Ahnung von P8, dass der Geist selbst nicht schlimm ist, aber dort im Bunker anderes schlimmes wartet, entschliesst man sich doch dazu den Geist zu befreien – aber alle Crewmitglieder mitzunehmen.

Den Eingang zum Bunker dreht die kleine P8 problemlos auf. Sofort greift uns ein Vogelwesen an. YP und LU können es erledigen. Innen gibt es einen starken mystischen Feldgenerator und es greifen uns gleich noch einige Vogelwesen an, und auch die können nach einigen Problemen erledigt werden. In einem Raum finden wir dann eine schwebende rote Kugel, genau wie in der Vision des Geistes von LY. Wir können sie mitnehmen und schnell zur Kralle fliegen. Der Geist ist zufrieden in der Kugel und möchte nicht weiter befreit werden. Er heißt Angus und ist ein Helfergeist für Hybridschiffe. Noch ist die Kralle kein Hybridschiff, aber LY und P8s Augen leuchten bereits und machen schon Recherchen, was man an Ersatzteilen braucht, um Angus einzubauen.

Auf dem Rückflug zur Kralle legen LY meisterliche Pilotproben ab, und LU schießt einen exzellenten Schuß auf die Triebwerke der Flighthawk ab, so dass die Triebwerke der Flighthawk ausfallen… eine für die Verhältnisse der Kralle weitere meisterliche Pilotenprobe von P8 bringt die Kralle schnell aus der Gefahrenzone.

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ohne Katzen gehts nicht (Armbänder / AITHON Enterprices)
Ersatzteilbeschaffung

Missionsbericht. 2016.Dez.17.

Missionsteilnehmer:
Lubjana (LU)
Proxy-8 (P8)
Nerez (NZ).
Antarro Karesh (AK)
Yue Paris (YP)
Anna Sue Falls (AF)

Das Leben auf der Kralle geht seinen gewohnten Gang, die Mitglieder haben sich mehr oder minder eingerichtet und verrichten die anfallenden Arbeiten. Der Kühlschrank ist notorisch leer.

Wie mit Yun beschlossen hat LU angefangen einen Partyraum einzurichten.
AK bekommt eine Nachricht von einem gewissen Rivers, der ein Jobangebot für uns hat.
Wir sollen ihn auf der Sanktoria Station treffen. Keinerlei näheren Angaben.

Wir fliegen sofort los und erledigen erstmal das, was uns so in den Sinn kommt, ein Besuch in einer Kneipe, eine Tour in den Buchladen und eine Nebelmaschine zu besorgen.

Rivers trifft uns in einer der Kneipen, es handelt sich wieder um einen “Abholauftrag” von Medikamenten auf der Gateway Station, wir schaffen es gerade mal so dafür 300 Credits zu bekommen.
Allerdings ist der Job auch eher leicht zu bewerkstelligen. Wir kommen an die notwendigen Informationen wiedermal durch Freikarten dieser KPop Band.
Da die Möglichkeiten auf der Station an die Kiste von Medcon zu kommen sind eher schwierig aber wir müssen sie bekommen bevor das Frachtschiff den Zielplaneten den Saturn erreicht.
Wir entschließen uns, im Weltraum das Schiff zu entern. Die Chancen an die Ladung zu kommen sollten nicht so herausfordernd sein, da alles automatisiert abläuft.

So ist es auch, wir können durch eine Wartungsluke einbrechen, den Ort des Containers ausmachen und YP schweißt die Türe auf, leider ein wenig zu klein für die Kiste, was wir aber später erst bemerken.
Wären dessen treffen wir nur auf eine ausgebüchste Katze und dem hinterherlaufenden kindlichen Besitzer, der wir aber aus dem Weg gehen können. Die zwei erwachsenden Besatzungsmitglieder können wir leicht überwältigen ohne ihnen allzu großen Schaden zufügen zu müssen.

Wir fliegen zurück zu unserem Auftraggeber und streichen die Credits inkl. einen kleinen Bonus ein (insgesamt also 320Cr.) . Zurück auf der Kralle allerdings wird uns gemeldet, das eine Energiekopplung ausgetauscht werden muss aber unser Mechaniker würde Jemanden kennen, der so ein Ding besorgen könne. Hierbei handelt es sich um Cursor.

Dieser bietet uns einen Energiekoppler für 20000 Credits an, bzw. für 10k wenn wir ihm helfen einen zu “bergen”. Hinsichtlich unserem schmalen Budgets entscheiden wir uns für die Bergemission und fliegen kurzerhand zu einer Piratenstation, die so ein Ding vorrätig hat. (Können ihn auf 9k herunterhandeln)

Wir schleichen uns erfolgreich rein, da der Ausbau sofort Alarm auslösen wird, starten wir eine Ablekung, indem YP und P8 den Wasserspeicher manipulieren, so das er explodiert.

Trotzdem können wir einen Kampf nicht vermeiden, wobei AF einen Gabler effektiv als Waffe gegen eine Powerarmor nutzt. Wir schmeißen einen weiteren Stapler und den Energiekoppler ins All und können mit ein paar geringen Kratzern von der Station fliehen.

Wir müssen nur noch die Schätze aufsammeln und bei der Kralle abliefern.
,
Ende gut alles gut, AF und LU besorgen sich noch jeweils ein kleines niedliches Kätzchen, weil sich (fast) alle einig sind, das es ohne Schiffskatze einfach nicht gut gehen kann.


Nachtrag von Nerez
Beim entwenden der eigentlichen Fracht in Rivers Auftrag haben wir eine Kiste von AITHON Enterprises mitgehen lassen. Waffenlieferungen sind immer gerne gesehen.

Spätere Untersuchungen ergaben das es sich dabei um Runenarmbänder handelt, genug für alle. Dies sind sehr komplexe und mächtige Artefakte. Proxy-8 kann einen ersten Teil entziffern und erklärt uns wie wir sie Effektiv nutzen können. Erste selbstversuche der Crew mit der Telepatischen Kommunikation der Armbänder liefert erschreckende Einblicke.

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K-Pop Festival

Missionsbericht. 2016.Oct.30.

Missionsteilnehmer:
Lim Yun (LY)
Lubjana (LU)
Ghost (GH)
Proxy-8 (P8)
Nerez (NZ).
Antarro Karesh (AK)

Erst mal nur in kurzen Stichworten:

Auftrag etwas von einem Planeten abzuholen, was zufälligerweise noch in einem Lagerhaus des ursprünglichen Besitzers deponiert liegt. Material ist aus Bestand ausgetragen, existiert also buchhalterisch nicht mehr.
Auf dem Planeten findet gerade ein Konzert von Proxy-7 und ihrer Band statt. Ein Hafenarbeiter kann mit den komplett ausverkauften Karten zum Konzert bestochen werden. Abend auf dem Konzert ist spassig.

Ins Lager eindringend, werden neue Etiketten für das automatische Förderband auf der Raumstation gedruckt und angebracht. In einem der Büros am Lager wird noch etwas interessantes mitgenommen. An Zwischenstation wird die Kiste in Kisten ohne Aufdruck umgelagert und weiter automatisch zum Hafenarbeiter befördert, der es an den Kontrollen vorbei auf unser Schiff bringt.

Ende gut, Ersatzteile besorgt, spass gehabt, alles gut….

(gerne ergänzen…)

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