Cypher System: Equinox - Das Erwachen

Die Entscheidungsschlacht.

Missionsbericht. 2018.Mai.21

Missionsteilnehmer:
Proxy-8 (P8)
Anna Sue Falls (ASF)
Antarro Karresh (AK)
Lim Yun (LY)
Nerez (NZ)

(ff)… (Vorbericht fehlt, daher kann ich mich da gerade nur halb drauf beziehen, da P8 da nicht dabei war).
Wir sind noch am Asteroiden, der Agent ist gerade geflohen und es ist keine Spur von ihm zu finden und auch nicht von seinem Schiff, dass irgendwo sein musste. Es wird angenommen, dass er schon unterwegs zurück ist, um Bericht zu erstatten – und womit wir gesprengt werden.

Daher fliegen wir doch ohne Umschweife zurück zur Gateway Station, kontaktieren den Widerstand und schlagen Alarm – es wird sofort der Zugriff organisiert, wir sollen auch auf die Station kommen und unseren Kontakt Akim Cernoff kontaktieren.
Wir müssen uns auf die Station schleichen, da wir das Schiff nicht verlassen sollen – wir haben aber keine Zeit! Akim hat uns einen Wagen mit einer Ausrüsungskiste vorbereitet.

In der Annahme, dass unsere Ausweise noch funktionieren fahren wir durch die offiziellen Kontrollpunkte – was wirklich noch funktioniert – und informieren die anderen Einheiten des Widerstands wieviel Mann dort auf sie warten und wo sie etwa sind.

Am Hauptgebäude von Aiton Enterprises schleichen ASF und Ak unsichtbar vor, um uns den Zugang zu sichern. Wir kommen ganz gut rein, bis wir dann im Treppenhaus auf dem Weg nach oben (der Widerstand hat den Steuerungscomputer durch unsere Aufzeichnungen auf den 45.-50.- Stock eingrenzen können) dann doch einen Agenten treffen der misstrauisch ist und gleich mal das Feuer eröffnet. Nachdem wir kurz daran gearbeitet hatten, das Gebäude einfach einstürzen zu lassen (ähem) können wir ihn doch noch ausschalten (eine erschreckte P8 hat einen direkten Treffer zwischen die Augen gelandet) und P8 teleportiert ihn in den Wagen, damit er nicht im Weg herumliegt, und der Alarm nicht sofort losgeht.

Im 10. Stockwerk teleportiert P8 unsere Kiste in einen Vorratsraum (mitsamt dem toten Agenten), und wir verstecken unsere Ausrüstung in Projektortaschen, Druckerpapierkisten und nutzen Link als “Transportroboter”. Mit dem Aufzug steigen wir im 42. Stock aus (nachdem wir eine kleine Episode mit einem Agenten hatten, den ASF und LY gemeinsam verwirren können) und nehmen die Treppe bis zum 45. Stock. Dort erledigen wir noch eine misstrauische Wache, nachdem LY ihn ablenken kann, indem sie vorgibt das merkwürdigerweise nicht funktionierende Sicherheitsssystem zu reparieren. In einem Büro können wir uns in einen Computer hacken und herausfinden, dass wir das gesuchte System (zur Steuerung unserer explosiven Bauteile im Nacken und der Steuerungschips auf allen Schiffsbauteilen) im 48. Stock finden. LY und P8 haben ein merkwürdiges Gefühl und LY spürt Bewegungen über uns von 8 immens großen Wesen – etwa 2,5 Stockwerke hoch.

Wir informieren den Widerstand, dass wir in den 48. Stock müssen und warten dort auf alle.

LY spürt neben den 8 Wesen – Dämonen, wie wir herausfinden werden und was wir schon vermutet und befürchtet hatten – noch 5 Agenten, die als Wachen auf der Balustrade patrouillieren. Unsichtbar und mit den 2 anderen Teams können wir sie schnell ausschalten, ohne dass die 8 Dämonen uns bemerken. Wir verteilen uns auf der Balustrade – Team Kralle bewegt sich zum gläsernen Terminalturm, wo wir Ms Hendrix und den geflüchteten Agenten sehen, der wohl gerade Bericht abliefert, Team Alpha und Beta verteilen sich auf der Balustrade, um die Dämonen unter Beschuss zu nehmen. ASF hat die Vermutung, dass es ein Portal geben muss, wenn so viele Dämonen hier sind, und man könne sie vermutlich schwächen, wenn man das Portal ausschaltet. Team Alpha und Beta sollen das tun, während wir Hendrix und Agent X ausschalten, bevor wir explodieren.

NZ prallt gegen die Glastür, die wohl stabiler ist, als sie aussieht, P8 hackt daher schnell das Schloss und ASF löscht ihr die letzten 5 Minuten ihres Gedächtnisses um sie zu verwirren. Während alle die beiden sofort beschießen und LY mit Link Hendrix vom Terminal schubsen kann, schiebt sich P8 ans Terminal und kann die Selbstzerstörung von AK ausschalten, die bereits aktiviert war. Hendrix lässt ihre Maske fallen und wir sehen ihr wahres Aussehen – ein mächtiger Dämon, der uns mit Krallen und Magie angreift. Agent X macht einen Dauerbeschuß auf uns, während Hendrix immer wieder mit Krallen zuschlägt, oder uns mit Magie im Kopf herumwirbelt. Schlußendlich kann P8 das System der Selbstzerstörung erst einmal etwas länger aber noch nicht entgültig deaktivieren und wird dann weggeschleudert und ein Serverturm landet auf ihr. Hendrix hat inzwischen auch AK durch die Glaswand gestoßen und er landet unsanft zwei Stockwerke tiefer zwischen den Dämonen – aber er findet dort auch das Portal, das er anfängt zu zerstören. Zum Glück ignorieren ihn die großen Dämonen, da die durch den Beschuß durch die Widerstandteams abgelenkt sind.

LY kann die Aiton Rüstungen global deaktivieren, und Agent X wird durch konzentrierten Beschuß von AK, LY und ASF ausgeschaltet. P8 hechtet schon schwer verletzt zu dessen großem Gewehr und nachdem sie die Rüstung von Hendrix magisch geschwächt hat, und schon viele erfolgreiche konzentrierte Treffer sie angeschlagen haben, hat P8 wieder einen ihrer berühmten Glücksschüsse und zerlegt Hendrix. Beide schwer verwundet und angeschlagen hacken Ly und P8 weiter und verbreiten die Schandtaten von Aiton auf deren Funk- und Nachrichtensendern weltweit, löschen ein paar Mitarbeiterakten (die aller unfreiwilligen Vagantenhelfern, und die niedrigen Lohnetagen, damit die nicht für etwas bestraft werden, womit sie garnichts zu tun hatten) und zerstören dann die Firewall nachdem sie noch ein paar Informationen kopiert haben – Aiton Leaks.

AK kann indessen das Portal zerstören, und die Dämonen werden langsam eingesaugt. AK wird beinahe von einem Dämon mitgerissen und muss auch noch ein paar Krallenhiebe einstecken, kann aber auch mit Hilfe von ASF, die hinuntergeschwebt ist, gerade noch verhindern, ebenfalls in das Portal zu fallen.

derkühlschrankundbordkassesindvoll@kralle.biz
diekrallewirdfertiggestellt@kralle.biz
IchhabeinenMechundichwerdeihnbenutzen@limyun.kralle.biz

View
Jerrys Casino

Missionsbericht. 2018.Januar.27

Missionsteilnehmer:
Proxy-8 (P8)
Anna Sue Falls (ASF)
Leroy Jethrow Gibbs (LG)
Antarro Karresh (AK)

Die neuen Rekruten von Aeton Enterprises kehren zurück zur Kralle, gerade als endlich der allerletzte Befreiungsplan beschlossen wurde. Sie informieren den Rest der Führungscrew darüber was passiert ist, und wie die Situation jetzt weiter ist (die Vaganten müssen sich mit anschließen oder es muss deren Tod vorgetäuscht werden).

Während LG und AK überlegen besuchen wir den toten Briefkasten des Widerstands auf der Scrap Station. Ein Code informiert uns über einen Treffpunkt und den Zeitpunkt eines neu angesetzten Treffens.

Beim Widerstand erwarten uns Benmalia und Valtash. Sie erkären uns dass unsere verzwickte Situation eine einmalige Chance darstellt Aeton von innen heraus auszuspionieren und aufzudecken was sie wollen. Bisher war nicht bekannt, dass Aeton so einen großen Schlag – oder überhaupt etwas – gegen die Vaganten vorbereitet. Daher hoffen sie, dass wir alle tun was wir können. Sie statten uns dafür mir notwendiger Ausrüstung aus (neue und bessere Dämonendetektoren, die auch bemerken, wenn jemand nur von einem Dämon direkt oder indirekt beeinflußt wurde) und füllen unseren Kühlschrank (derkuehlschrankistjetztvoll@kralle.biz). Sie werden außerdem eine Versorgungs- und Kontaktstation auf der Scrap Station einrichten, damit sie uns schneller und direkter helfen können. Fünf Fluchtpunkte werden eingerichtet, wo man die Vaganten hinschicken kann, die verschwinden müssen.

Damit man aber auch etwas gegen unsere Lebensgefahr tun kann, wird Proxy-8 durchgecheckt. Benmalia entdeckt zuerst einmal nichts, was Proxy nicht schon herausgefunden hat. Daher geht es in einen Körperscanner. Dabei geht dann prompt etwas schief, vermutlich die gleiche Sicherung, die auch schon beim MRT-Scan im Krankenhaus bei Yue Paris schiefgegangen war. Benmalia ist deshalb in Panik, den die Scannerkapsel regt sich nicht mehr und sie weiß nicht was mit Proxy-8 ist.

Die findet sich erst einmal im Nichts wieder und hört eine Stimme – John. Es stellt sich heraus, dass Proxy-8 im Schiff ist, zusammen mit dem Geist des Schiffes John. Sie kann wie John das Schiff steuern und alle Systeme und Daten nutzen. Beim einlesen der Daten in den Schiffscomputer kann sich Proxy auch fast alles merken, findet darin aber keine Lösung wie erhofft. Dafür findet sie in den Daten eine weitere Funktion der Runenarmbänder: man kann sie orten und man kann die Ortung auch blockieren. Sie stecken Proxy-8 dann in eine andere Kapsel und sie schlüpft schnell wieder in ihren Körper bevor die zweite Kapsel versagt.

Man fliegt über den Umweg über die Kralle zur Gateway Station, wo wir mit dem neuen Schiff AT07 problemlos empfangen werden und auch Leroy und Antaro bekommen die Krankenhaus-Hemdchen Behandlung nachdem sie zugestimmt haben. Natürlich hat man gleich einen weiteren Auftrag für uns, wir sollen das Schiff Oridiya finden, mit ihren 7 Vaganten Crewmitgliedern um den Captain Sean McOgawa.

Auf der Scrap Station wurden dann noch 7 Leichen besorgt, um den Tod vortäuschen zu können. Auf dem Flug stellt sich heraus, dass eine Leiche noch lebt – er heißt Petro und ist ein Terraforming-Ingenieur. Wir lassen ihn auf der Kralle, wo er dann für seine Unterkunft hilft. Er legt in einem der Container einen Garten an.

Nach einigen Recherchen findet man heraus, dass er gerne spielt und finden dann auch Koordinaten wo erst einmal nichts zu sein scheint, doch dann sieht man “Jerry’s” Casino auf einem der Asteroiden an den Koordinaten. Dort gibt es ein paar Standardschießereien, bei einer werden Nerez und Proxy8 verletzt, aber nach einigen Gesprächen von Anna Sue mit den Crewmitgliedern können wir uns mit ihnen gutstellen und den Captain aus einem Pokerspiel um Leben und Tod retten (hacken in Armcomputer eines der Crewmitglieder und durch Tippgabe was am besten zu tun ist).

Fliehen mit der Crew und besprechen noch einmal was wir vorhaben. Da wir mit einem guten Plan ankommen und bisher gut geholfen hatten sind sei einverstanden. Am Ende besorgen wir ein weiteres Schiff, und fingieren ein Shootout, bei dem die Crew auf das weitere Schiff fliehen muss. Dann wird eine kleine Weltraumjagd fingiert, bei der das weitere ferngesteuerte Schiff mit den 6 Leichen explodiert.

Miss Hendrix ist zurfrieden.

In der Scrap Station sind unsere Artefakte zum Dämonenaufspüren angekommen. Es sind Ringe.

Außerdem wird die anwesende Führungscrew über eine weitere Eigenschaft der Runenarmbänder aufgeklärt.

View
Ein Angebot, dass man nicht ausschlagen kann

Missionsbericht. 2017.December.10

Missionsteilnehmer:
Proxy-8 (P8)
Anna Sue Falls (ASF)
Lim Yun (LY)
Yue Paris (YP)
Smummb Melone (SM)

Alle, incl. Smummb, erwachen einzeln in leeren Zellen, nur mit einem kleinen Hospital-Leibchen bekleidet. Nach schier endlos langem warten öffnen sich bei allen die Türen und jeder hat einen leeren Gang vor sich, der wiederum zu einer Tür führt, deren Rahmen grün aufleuchtet und sich öffnet, als man sich ihr nähert.

Dahinter betritt jeder einen einzelnen Glaskasten, durch die man sich zwar sehen, aber nicht hören kann. Wieder nach einer Weile kommt endlich jemand in den Raum und stellt sich in die Mitte zwischen alle Kästen. Sie macht uns ein Angebot, dass man kaum ausschlagen kann:
Entweder wir helfen Aiton Enterprises als etwas weniger freiwillige Mitarbeiter, und tun was sie wollen, oder wir drücken den roten Knopf und beenden sofort unser eigenes Leben.

Nach einiger Diskussion und Widerwillen drücken dann alle den grünen Knopf – mit Händen oder Arsch. Insgeheim wurde der Plan gefasst, dass man natürlich trotzdem gegen Aiton arbeitet und natürlich nicht tut, was sie wollen. Aber da wir noch nicht wissen, wie sie uns kontrollieren wird erst einmal mitgespielt. Ihr Plan ist, alle Vaganten ALLE auszulöschen.

Alle bekommen einen Mitarbeiterausweis von Aiton Ent. und einen Speziellen Koffer, der DNA-aktiviert einen der krassen Panzer um einen herumwachsen lässt (Panzer L (=3), 0 Behinderung). Wir bekommen außerdem ein Schiff zugewiesen, um gleich den ersten Probeauftrag zu erfüllen.

Um herauszufinden, wie sie uns kontrollieren, wird Yue in einem Krankenhaus in ein MRT gesteckt. Leider hat es eine Fehlfunktion, und wir sehen nur einen kleinen Teil des Körpers. Aber wir erkennen, dass an der Halswirbelsäule etwas sitzt. Weitere Untersuchungen
im Laufe der Zeit magischer und chirurgischer Natur enthüllen das wir alle einen Mechanismus injiziert bekommen haben, der sich an der gesamten Wirbelsäule herum gelegt hat. Außerdem gibt es noch einen magischen Splint – wird er ausgelöst wird die Wirbelsäule zerstört. Wird die magische Sicherung entfernt oder gebrochen, schnappt der Mechanismus selbstständig zu und zerstört ebenfalls die gesamte Wirbelsäule.

Unser Probeautrag führt auf einen Asteroiden, auf dem eine flüchtige Vagantengruppe lebt. Wir sollen sie töten. Nach einiger Überzeugung arbeiten sie mit uns zusammen, da wir sie nicht wirklich töten wollen, aber es muss gut aussehen. Wir präparieren also ein Shuttle – ihr übliches bekanntes Schiff – mit Leichen und lassen es ferngesteuert fliegen, und wir schießen es ab… während wir die Vaganten zum Widerstand schicken, mit all unseren Informationen und unserer derzeitigen Lage, und dass wir Hilfe brauchen, diese Schnappfallen zu entfernen.

Aiton glaubt uns (scheinbar?). Wir bekommen den weiteren Auftrag, nach und nach unsere Kollegen von der Kralle ebenfalls anzuheuern oder auszuschalten… was wir natürlich genauso wenig befolgen werden..

Die Ereignisse aus sicht von Anna Sue Falls:

Spieler: Urmel, Mareike, Bernie, Haga, Daniela
Bericht von: Daniela

Ereignisse:
Ist hoffe, das ist nur ein Alptraum!! Ich liege auf einem Stahltisch. Ich kann mich nicht bewegen. Leute in weißen Mänteln beugen sich über mich. Das Bild wird verschwommen, alles wird schwarz.

Ich wache in einer Zelle mit weißen, gepolsterten Wänden auf. Nach einiger Zeit öffnet sich die Türe. Am ende des Ganges steh ich in einem Glaskäfig der in einen Raum hineinragt. Dort sind weitere Käfige in denen ich die anderen sehen. Wir tragen Krankenhauskittel die hinten offen sind. Ein bisschen frisch.

Eine Frau betritt den Raum. Sie bietet uns an, für Aeton zu arbeiten. Falls wir uns weigern sollten werden wir hingerichtet. Wir stimmen also zu. Aeton hat einen großen Schlag gegen alle Vaganten vor bei dem wir sie unterstützen sollen. Als Belohnung dürfen wir vielleicht überleben. Unser erster Auftrag lautet, eine Gruppe von Vaganten auf einem bestimmten Asteroiden zu beseitigen. Wir erhalten einen Arbeitsausweis von Aeton, Ausrüstung sowie ein Schiff.

Wir begeben uns zunächst in ein Krankenhaus um rauszufinden, was Aeton mit uns angestellt hat. Nach einigen Untersuchungen und einem späteren Selbstversuch auf dem Schiff bei dem sich Yue den Rücken aufschneiden lässt stellt sich heraus, das wir alle eine seltsame Metalllegierung um unsere Wirbelsäule haben. Diese scheint magisch zu sein. Sie kann von außen aktiviert werden und wird dann unseren Körper zerstören. Sollte man versuchen die Legierung magisch abzuschirmen wird sie ebenfalls aktiviert. Aeton hat uns in der Hand.

Auf dem Weg vom Krankenhaus zum Schiff stellen wir fest, das es auch Vorteile hat ein Angestellter von Aeton zu sein. Lim wird bei einer Kontrolle von Vagantenjägern aufgegriffen. Selbst die Vagantenjäger wollen sich nicht mit Aeton anlegen und lassen Lim wieder laufen.

Aeton hat uns einen guten Jäger zur Verfügung gestellt. Wir machen uns auf den Weg zum Asteroiden. Proxy-8 und ich vertreiben uns die Zeit mit einem Schachspiel. Neres, Lim und Yue spielen Wahrheit oder Pflicht. Neres erzählt von seiner Schwester Akeo. Er scheint sie sehr zu vermissen. Lim ist nach dem Spiel blond mit Rauschegoldlocken. Yue lässt sich einen Irokesenschnitt verpassen und verspricht, in einem niedlichen Kostüm zum nächsten J-Pop-Konzert zu gehen. Nebenbei schaffen wir es auch noch, einen Plan auszuarbeiten.

Am Asteroiden angekommen nehmen wir Kontakt mit der Vagantengruppe auf. Zai Zi, ein Mitglied dieser Gruppe spricht mit uns. Wir erklären ihr unsere Situation und die Gefahr in der sie schweben. Sie sind bereit, Ihren Tod vorzutäuschen und sich dann zu den Vaganten-Rebellen auf die Tursalla zu begeben. Dort könnte sich auch jemand finden der uns mit der Legierung an den Wirbelsäulen hilft. Wir sprengen das leere Schiff der Vaganten in die Luft und filmen die Explosion.

Zurück bei Aeton. Unsere Täuschung funktioniert. Man übergibt uns eine Kommunikationsanlage mit der wir direkt von Aeton kontaktiert werden können. Aeton teilt uns mit, das wir die anderen Mitglieder unserer Gruppe zur Zusammenarbeit mit Aeton überreden müssen ansonsten werden diese Personen vermutlich das Ziel unseres nächsten Auftrag werden. Das Schiff dürfen wir behalten. Außerdem erhält jeder von uns einen Koffer der sich auf Knopfdruck zu einer Rüstung umwandelt.

View
Aufräumarbeiten Teil 2: In den Arbeiterring

Missionsbericht. 2017.November.04

Missionsteilnehmer:
Proxy-8 (P8)
Anna Sue Falls (ASF)
Lim Yun (LY)
Leroy Jethrow Gibbs (LG)
Yue Paris (später) (YP)

Wir sind immer noch auf der Gateway Station, weil ja noch einiges zu tun ist.
1. Unsere gesuchten Schiffskameraden von den Fahndungslisten entfernen
2. Bei Aithon Enterprises nach dem Rechten sehen um herauszufinden,
2a. … was es mit den Armbändern auf sich hat und warum sie die so dringend suchen,
2b. … uns dort vielleicht auch von Suchlisten zu entfernen, und
2c. … Erkundigungen nach den Anzugträgern einzuholen.

Wir entscheiden uns den 1. Punkt danach zu erledigen, falls wir bei 2. auch noch auf den Fahnundgslisten der Gateway Statin Security landen -dann können wir alles auf einen Schlag machen, und müssen dort nicht im blödesten Fall ein zweites Mal einsteigen.

Da nicht alle Teammitglieder bereits teure Business Kleidung besitzen, wird auch noch einiges besorgt, insbesondere Yue bekommt ein komplettes Makeover.

Akim Cernoff hilft uns den Zugang in den nächsten Ring in der Gateway Station zu bekommen (indem er uns mit einem Container dort einschifft) und besorgt uns einige Dinge, die wir dann auf der anderen Seite bekommen (Waffen, Rüstungen, Ausrüstung, usw.).

Im Container geht ein wenig was schief, weil die Flasche von Yue plötzlich im Raum schwebt (in der Schwerelosigkeit) und ein Problem wird, sobald die Schwerelosigkeit aufhört… suchtergriffen springt Yue sofort in die absolute Finsternis auf der Suche nach ihrer Flasche und verliert in der Schwerelosigkeit und der Dunkelheit natürlich sofort jede Orientierung. Sie kann aber zum Glück wieder gesichert werden bevor wir ankommen…. Anna versucht ebenfalls – deutlich kontrollierter – die Flasche zu bergen, bevor sie jemanden an den Kopf stösst, wird dabei aber mit der Flasche gegen die Rückwand geschleudert, als der Container plötzlich beschleunigt. Sie bricht sich dabei den Arm, die Flasche zerbirst in 1000 Stücke. Aber auch Anna kann schnell noch gesichert werden, bevor wir abbremsen und wieder Schwerkraft haben.

Im Fabrikring brechen wir durch ein Ablenkungsmanöver aus dem Containerhafen aus (wir schlagen mehrere Werftarbeiter ko, ziehen ihre Overalls und Helme an, fahren mit ihren Fahrzeugen zum Haupthaus, dort trinken wir Kaffee, hacken ihr System und steigen aus dem Fenster aus), und begeben uns direkt zur Fabrik von Aiton.

Wir stellen fest, dass es am einfachsten ist einfach einzusteigen, also ab über die Mauer. Innen finden wir an einem Terminal den Aufbau der Fabrik und entdecken einen Trakt der als hochgeheim eingestuft ist. Mehr erfahren wir erst dort. Unterwegs haben wir eine kleine Schlacht mit Sicherheitspersonal, da wir leider entdeckt wurden. Wir können uns in das hochgeheime Fabrikgelände einschleichen, bzw. hinkämpfen und dort ins abgeschottete ComputerSystem eindringen – Leroy und Proxy8 kopieren alles was sie können. Dabei fällt auf den ersten Blick schon auf, dass die Armbänder hier produziert werden mit Hilfe von allerhand Ritualen, weshalb nur etwa 1 Armband pro Monat fertig wird. Die Kofferkampfanzüge werden hier ebenfalls hergestellt, allerdings deutlich schneller, daher gibt es davon auch rund 2000 Stück (was wir anhand der Seriennummern feststellen können). Auch die Chips mit den eingebauten Bugs kommen von hier, und noch allerhand andere magische Waffen.

Während des Kopierens kommt natürlich weiteres Sicherheitspersonal – diesmal leider die Anzugmänner…. trotz tapferem Widerstand kann nur Leroy erfolgreich entkommen, alle anderen werden (vermutlich?) festgenommen…

Fortsetzung folgt.

View
Aufräumarbeiten Teil 1: Eine neue Registrierung

Lubjana
Proxy-8
Smummb Melone
Yue Paris
Nerez
Später dazugestoßen:
Lim Yun

Auf der Scrap-Station wird ein bisschen herumgefragt, und es kommt zu Tage, dass Leroy Jethrow Gibbs und Lubjana momentan auf der Gateway-Station gesucht werden. Proxy-8 hat eine neue Landekennung generiert und via Piratenfrachter macht sich das Team auf den Weg zur Gateway-Station. Getarnt geht es dann durch die Sicherheitsschleuse auf der Station.

An einem Terminal im Frachtzentrum lässt sich feststellen, dass die Kralle einer inzwischen niedergegangenen Organisation angehört. Die Gateway-Station gilt als ein Rechtsnachfolger und kann deshalb Besitzansprüche geltend machen. Bei vergleichbaren Fällen mit alten Schiffsfunden kam dies selten vor, da das wieder Flott machen sehr teuer ist. Die Kralle wird im anschluss daran via Terminal angemeldet. Das Folgende Prüfverfahren wird ein paar Tage dauern, und das Ergebnis soll an eine Adresse auf der Gateway-Station geschickt werden.

Dies nimmt einige Zeit in Anspruch. Ein Gor in der Warteschlange dem das ganze verfahren zu lange geht meint Smummb eine verpassen zu müssen, ist danach aber etwas verwirrt. Die anschließend ausgetragene Handgreiflichkeit zwischen Lubjana und dem Gor wird durch die herbeigerufene Security unterbunden. Die Situation wird kurz geschildert, der Gor laufen gelassen und von einer Anzeige wird abgesehen.

Yui begab sich nach der Landung gleich in ein Pub, um etwas zu trinken. Von dort aus sieht sie einen Aiton Enterprises Agenten mit einem Koffer. Ein weiterer taucht auf, und eine taktische Besprechung zwischen diesen erfolgt.

Zwischenzeitlich arbeitet Proxy-8 am Terminal und stellt fest, dass die Sparrow einst Mendez gehörte. Beim letzten Vorfall mit diesem Shuttle kam es zur Todesfolge. Für die beiden gesuchten gilt das verschärfte Strafmaß. Mehr ist von diesem Terminal aus nicht heraus zu bekommen, so dass ein Standortwechsel erfolgt.

Im Terminal-Raum der Schiffsregistrierungsstelle wird ein besserer Zugriff auf die Daten erwartet. Es ist viel los, und di elange Wartezeit kann genutzt werden um das Sicherheitskonzept innerhalb des Schalterraumes genau zu studieren. Während eines Ablenkungsmanövers durch umständliches Nachfragen zu einer Menge an Formalienkram bezüglich der Krabbe, schaft es Proxy-8 nicht, ins gut gesicherte Netzwerk vorzudringen. Ihr Wrist-Computer wird durch Software gesperrt. Die Aktion wird als Fehlschlag verbucht, und das Team zieht sich zur Lagebesprechung in ein Café zurück.

Dort wird der gesperrte Computer wieder nutzbar gemacht. Währendher wird beobachtet, wie Agenten einen Passanten überwältigen und der Security übergeben, auf Nachfrage wird nicht viel geantwortet, was es damit auf sich hat. Eine Recherche ergab Aiton Enterprises ist einer von einer Hand voll Megakonzernen. Das Portfolio umfasst Waffen, Rüstungen, Mode und Fahrzeuge. Es besteht eine Kooperation mit offiziellen Behörden, Security und Ämtern. Die Produktion und der Hauptsitz findet sich auf der Gateway-Station. Dort gelten hohe Sicherheitsvorkehrungen. Ladengeschäfte sind durch alle frei betretbar. Offiziell gibt es keine Artefakte.
Ein weiterer Versuch die Security zu dem Verhalten der Agenten zu befragen schlägt durch ausweichende Antworten fehl.

Lim Yun schließt zur Gruppe auf, und es wird beschlossen in der Schiffsregistrierung ein zu steigen, um dort im Bürotrackt einen Rechner an zu zapfen und die Akte der Sparrow dort direkt an zu passen. Das Eintreffen des abentlichen Putztrupps wird abgewartet und dieser recht schnell mit ihren eigenen Eimern und Besen ausgeschaltet. Nerez übernimmt die Wache am Lieferwagen, während alle andern mit den IDs der Putzkolonne die Schiffsregistrierung betreten. Die Pforte ist recht freundlich, ermahnt nur “Giesela” im Büro von Herr Müller besonders gründlich zu sein. Auch die Security im 2. Stock bei der Kaffeeküche kann erfolgreich getäuscht werden.

Während sich “Giesela” zum Büro von Herr Müller begiebt, um dies ausgiebig zu “verschönern” wird auf den Gängen streife gelaufen, und auf Patrouillen geachtet. In einem Büro kann die Code-Kennung der Sparrow ausgetauscht werden. Ein installiertes Backup-Script soll die Kammeraaufzeichnungen der letzten 24 Stunden löschen. Im selben Raum sitzt noch ein weiterer Hacker, online wird beobachtet, dass dieser die Codes für Jäger der Abwehrstaffel der Gateway-Station ändert. Auf den Gängen patroulliert derweil die Security unterstützt von einem Roboter. Der andere Hacker wird auf sein tun angesprochen und eine gemeinsame Flucht vereinbart, nachdem mitgeteilt wurde, dass der eigentliche sicherheits-Check erst beim verlassen des Gebäudes statt findet. Drausen wartet Nerez schon und fährt uns weg vom Tatort.

View
Kurzer Gateway Besuch

Chris
Frederik
Daniela
Haaga
MarkusG

Die Crew fliegt zur Gateway Station um eine Zulassung für die Kralle zu erstehen.
Auf dem Flug wird die Sparrow beschädigt.

Auf Gateway fliegt man in einen Reparaturhangar.
Dort läst man die Schäden von einem Wartungsroboter einschätzen, das fürht zu einer exakten Diagnose der Schaden und zur Feststellung das es sich um ein gestohlenes Schiff handelt. Die rechtmäßige Besitzerin ist auf Gateway und bereits benachrichtigt.

In einem Halsbrecherischem Wettlauf kehrt der Teil der Crew zurück der auf die Station ist. Sie treffen auf die Crew der Besitzerin und halten sie zum Teil auf.

Der Rest kommt teils in den Hangar, einer stirbt unter einem von der Crew ausgelösten, Sicherheitsschot.

Schließlich verläst der Teil der Crew den Hangar mit dem Schiff der sich dort befindet.

Der Rest nimmt mit einem Kontakt vom “Schneider” Kontakt auf und organisiert eine Pasage runter von der Station.

Diese treffen noch auf einen Aithon Agenten der sie verfolgt. Schließlich stellen sie ihn und bemerken dabei das er die Armbänder irgendwie orten oder erkennen kann und das er sie gerne wieder hätte.

Smummb quatscht auch den Agenten fest und so entkommen schließlich alle.

Schließlich kommen sie über einen Frachter weg von der Station und treffen den Rest der Crew wieder.

View
Der Entscheidende Auftrag

Chris
Urmel
Frederik
Mareike
MarkusG

Man macht sich nochmal Gedanken um AITHON Enterprices, findet aber kein Ansatzpunkt um gegen die Aktiv zu werden.

Mr.Hemlock hat einen weiteren Auftrag. Man soll einen Schmuglerunterschlupf untersuchen zu dem der Kontakt abgebrochen ist.

Die Gruppe fliegt mit der Sparrow dorthin und verschafft sich Zugang zu dem ausgehölten Asteroiden. Darin finden sie die tote Crew. Scheibar sind sie durch Schußwaffen getötet worden, aber sie sind auch angefressen. Es liegen alle Ausweise, bis auf einen auf einem Stapel.

Kameras haben aufgezeichnet wie ein Unsichtbarer die Toten in der Mensa gestapelt hat.
Man trifft schließlich auf Scott der vermutlich von einem Versteck aus über eine Computerstation kommuniziert.

Er bittet die Charaktere darum das Monster zu töten was die auch in einem Kampf hinbekommen obwohl das Vieh extrem schnell und gewannt ist.

Zurück bei Scott erklärt dieser das er nirgendwo versteckt ist, er hat sich in den Computer hochgeladen. Seine Leiche liegt ebenfalls in der Mensa. Und sein echter Name ist Doyle Lewis.

Die Gruppe entscheidet sich ihn auf Link mitzunehmen und liefert ihn schließlich bei Mr. Hemlock ab.

Hier tritt zum ersten mal Kavedian Talran persönlich zu der Gruppe und bedankt sich für ihre Professionele Arbeit. Und er stellt in Aussicht das er in Zukunft direkt mit ihnen zu tun hat. Dazu muss die Gruppe jedoch eine Frequenz rausrücken unter der sie erreichbar ist.

Fürs Schiff gibts wieder 1 Exorbitant Item.

Im Nachhinein bekommt die Crew ein Frachtershuttle von Mr. Hemlock geschenkt.

View
Wiederbeschaffungsmission

Missionsbericht. 2017.Juni.24

Missionsteilnehmer:
Proxy-8 (P8)
Anna Sue Falls (ASF)
Aurora (AU) (Ivy)
Ghost (GH)
Antarro Karresh (AK)

Auf Wunsch von Mr. Hemlock sollen wir Aurora begleiten, um den Bürgermeister Mr. Witter abzuholen – egal ob er das möchte oder nicht.

Unterwegs fällt ein Triebwerk aus. Es kann Sabotage festgestellt werden – evtl wieder einmal Aithon? Auf jeden Fall gibt es an mehreren bauteilen kleine Chips, die keine Funktion haben und das System zu einem unbestimmten Zeitpunkt stören sollen. Die Chips haben keine Logos und keine Signatur, alles spricht aber für Aithin Enterprises. Unklar ist, ob wir gezielt angegriffen wurden, oder ob Aithon das generell macht.

In der Kolonie Tang7 von Witter angekommen, finden wir die Kolonie (auf einem Asteroiden gebaut) in Fluchtstimmung vor. Alles flieht, der Asteroid droht bald zu zerfallen… sehr bald.
Finden den Bürgermeister Witter erst nicht, nur sein leeres Fahrzeug und tote Leibwächter.
Eine Bande hat ihn entführt, wir verfolgen sie. Während der Verfolgung bedroht uns eine mächtige Panzerdrohne (von Aithon….). In einer Klappe finden wir eine schwarze Mappe (mit Aufzeichnungen von etwa 12 Personen, Zielpersonen von Aithon Ent. gesucht. Es sind keine bekannten Gesichter darunter).
Können die Bande ausschalten und Witter retten. Leider überlebt keiner der Leibwächter.

Während wir Bürgermeister suchen, helfen wir bei der Evakuierung der Kolonie mit. Nerez shuttlet so viele er kann, außerdem leitet er soviele Schiffe wie möglich zur Kralle. Etwa 7000 Leute sind an Bord der Kralle. Erst einmal bringen wir Witter zu Hemlock – wegen einer Kreditfrage… danach verteilen wir die Geretteten so gut wir können in einige Kolonien und Raumstationen. Ein paar bleiben bei uns an Bord und arbeiten für uns.

Wir geben die Information der schwarzen Mappe und der Sabotagechips an den Widerstand weiter. Vielleicht gibt es bei Aithon ja auch Dämonen?
Außerdem warnen wir eigentlich alle per Funk, dass man auf die Sabotagechips untersuchen soll.

+1 Very Exp. für das Schiff. → wird dort notiert.
+1 Exp für alle Teilnehmer des ABs.
+5 inexp. für alle TN des ABs

View
Geisteryacht auf Kolissionskurs (Assassinen Droiden)

Missionsbericht. 2017.Mai.06

Missionsteilnehmer:
Proxy-8 (P8)
Lim Yun (LY)
Lubjana (LU)
Leroy Jethrow Gibbs (LG)
Smummb Melone (SM)
Yue Paris (später) (YP)

Die Crew entert eine Yacht die auf Kolisionskurs mit der Scarp-Station ist und verhindert durch brachiale Dipomatie ein Crash mit der Station.

Desweitere befindet sich ein Assasinen/Spionen Droide Bauart Aeton Enterprises an Bord der versucht die Crew auszuschalten, was ihm nicht gelingt.

View

I'm sorry, but we no longer support this web browser. Please upgrade your browser or install Chrome or Firefox to enjoy the full functionality of this site.